2011: Deacon, Ray Innsbruck's Alpine Tramways
Das nach der Verlagsankündigung bereits vorab vergebene Attribut "Bildband" wird dem neuesten Werk über Innsbrucks elektrischen Nahverkehr bei weitem nicht gerecht. Von den zwischen November 2010 und April 2011 erschienen drei Büchern ist jenes von Ray Deacon zwar eindeutig das am besten bebilderte, gleichzeitig aber auch das vielseitigste - wenn auch nicht bezogen auf die Seitenanzahl. |
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2011: Kreutz, Walter Straßenbahnen, Busse und Seilbahnen von InnsbruckWas lange währt, wird endlich gut: die Neuauflage des längst nur noch antiquarisch erhältlichen Referenzwerks über Innsbrucks Nahverkerkehr erscheint im März 2011.Auf satten 400 Seiten erzählt darin der Historiker, Sammler und Fotograf Walter Kreutz, illustriert unter anderem durch insgesamt 195 Schwarzweißfotos und 16 technische Fahrzeugzeichnungen, höchst detailliert die Geschichte des öffentlichen Nahverkehrs dieser Stadt. Wer nun glaubt, der Besitz einer der Vorgängerausgaben von 1982 oder 1991 mache den Kauf der Neuauflage entbehrlich, der irrt. Waren die Fotos der Erstauflage für die zweite Auflage 1991 nur ergänzt worden, so wurden nun sämtliche Bilder vom Anfang bis zum Ende durch neue ersetzt. Den Kenner erwarten daher in allen Kapiteln bisher unveröffentlichte, teils durchaus als sensationell zu bezeichnende historische Bilddokumente aus der Sammlung Kreutz des Innsbrucker Stadtarchivs vom frühen 20. Jahrhundert bis zum Jahr 2010. Nicht zuletzt spricht für die Anschaffung auch die Ergänzung sowohl der Chroniken als auch der tabellarischen Übersichten durch die Daten der letzten 20 Jahre. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Kapitelstruktur, die aus den Vorgängerausgaben übernommen wurde: anstatt einer durchgängigen Chronik wählte Kreutz eine Unterteilung teils in Betriebe wie beispielsweise LBIHiT, IMB oder IVB und teils in Verkehrsarten wie Autobus oder O-Bus. Auch diese an sich schon fragwürdige Unterteilung ist dabei nicht immer vollkommen logisch; während z.B. die Stubaitalbahn trotz ihrer Eingliederung ins IVB-Liniennetz als Linie STB im Jahr 1983 und ihrer Fusion mit den IVB im Jahr 1997 bis 2010 in einem eigenen Kapitel behandelt wird, endet das Kapitel der IMB mit deren Übernahme durch die LBIHiT im Jahr 1927. Die 2005 eingestellte alte Hungerburgbahn und die 2007 eröffnete neue Hungerburgbahn werden im selben Kapitel behandelt, obwohl es sich um zwei unterschiedliche Bahnen auf unterschiedlichen Trassen handelt. Die Navigation durch diese Struktur zum Zweck der Recherche erfordert daher einige grundlegende Kenntnisse des Innsbrucker Nahverkehrs, was aber die Freude an dem umfangreichen Werk nicht wirklich trüben kann. Der Fokus der Chroniken liegt eindeutig auf der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Einträge über diesen Zeitraum sind inhaltlich am ausführlichsten. Wohl zu Recht, hatten doch das Straßenbahnnetz und das O-Bus-Netz während dieser Zeit ihre größte Ausdehnung und begann die Bedeutung des öffentlichen Verkehrs ab etwa 1955 zu sinken. Dennoch wären beispielsweise die genauen Anlieferungs-Zeitpunkte der Straßenbahn-Neubaufahrzeuge ab 2008 interessant gewesen - diese in der Chronik fehlenden Informationen wären im Gegensatz zu teils ebenfalls fehlenden gleichartigen Informationen aus früherer Zeit heute durchaus verfügbar gewesen. Sind vor allem die Chronikteile der Straßenbahnen und Lokalbahnen, aber auch der Systeme Autobus und O-Bus generell sehr detailreich, so werden die Seilbahnen mit Ausnahme der Hungerburgbahn nur vergleichsweise kurz abgehandelt. Wer eine detaillierte Abhandlung über die Seilbahnen Innsbrucks sucht, sollte eher nicht zu diesem Buch greifen. Bahn-, Bus- und O-Bus-Interessierte hingegen werden sicher nicht enttäuscht. Ebenfalls etwas zu kurz gekommen sind der aktuelle Betrieb und die geplanten Ausbaumaßnahmen des Straßenbahnnetzes; vom Straßenbahntyp Bombardier Flexity Outlook fehlt sowohl eine Abbildung am farbigen Umschlag als auch eine technische Zeichung, und auch einen aktuellen Netzplan oder einen Plan der in Umsetzung befindlichen Netzerweiterungen sucht man leider vergebens. Die Zukunftsplanungen werden allerdings teilweise im Text erwähnt, auch finden sich im Innenteil genügend Fotos des aktuellen Fuhrparks. Fazit: wer sich mit Innsbrucks Straßenbahn oder dem gesamten öffentlichen Verkehr der Landeshauptstadt beschäftigt oder stadtgeschichtlich interessiert ist, kommt um die Neuauflage des Klassikers von Walter Kreutz nicht herum. Die detaillierten Texte und die tabellarischen Übersichten, die kaum Wünsche offen lassen, sind Garant für stundenlanges Schmökern, ermöglichen aber auch umfassende Recherchen. Daher: am besten gleich losgehen und kaufen - es gibt nichts Vergleichbares! Sehr empfehlenswert!
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2010: Denoth, Günter Die Innsbrucker Straßenbahnen und LokalbahnenGleich vorweg: wer sich vom neuesten Werk des Verkehrsarchivs Tirol einen typischen Bildband erwartet hat, der muss umdenken. Die ersten 94 der insgesamt 127 Seiten sind ausschließlich in schwarzweiß gehalten. Das trübt jedoch nicht die Freude am üppigen Bilderreigen, schließlich sind in diesem Buch zahlreiche bisher unveröffentlichte Motive aus dem Fundus des Verkehrsarchivs und anderer Sammlungen zu finden und setzte die Farbfotografie ohnehin erst in den 1950er-Jahren ein. Ergänzt werden die Bilder durch qualitativ hochwertige technische Zeichnungen von Helmut Petrovitsch.Denoth zeichnet in technisch-trockener, manchmal gezielt mit etwas Lokalkolorit gewürzter Sprache die Geschichte der Innsbrucker Straßen- und Vorortbahnen nach und lässt dabei kaum ein interessantes Detail aus. Zahlen und Daten, die in diesem Werk von den entsprechenden Angaben in anderen, älteren Publikationen abweichen, wurden neu recherchiert, wodurch dieses Buch durchaus als neues Referenzwerk über Innsbrucks Tram bezeichnet werden kann. Da stören auch kleine Fehler nicht, wie etwa jener auf Seite 85, wo Denoth von einer Bestellung von 16 Neufahrzeugen schreibt, obwohl es tatsächlich 22 waren. Das ist die absolute Ausnahme, in der Regel kann man sich auf die hier enthaltenen Zahlen verlassen. Unterteilt ist das Buch in Kapitel, die teils bestimmte Linien, teils bestimmte Fahrzeugtypen thematisieren, wobei die jeweils einseitigen Kapiteleinleitungen in mit meist zwei Bildern pro Seite garnierten chronologischen Fließtext übergehen. Kleine Mängel zeigen allenfalls jene Bilder, die zwar in Farbe aufgenommen, schlussendlich aber monochrom gedruckt wurden - eine individuelle Konvertierung der einzelnen Bilder nach schwarzweiß wurde offenbar nicht vorgenommen, durch kontrolliertes Umwandeln der einzelnen Farbkanäle wären bei manchen dieser Fotos durchaus noch bessere Kontrastwerte zu erzielen gewesen. Gegen Ende glänzt das Buch durch eine vollständige Fahrzeugtabelle, wenn auch ohne Güterwagen, und durch einen immerhin 29 Seiten umfassenden Anhang mit prachtvollen Farbbildern, deren älteste mit 1956 und deren neueste mit 2010 datiert sind. Unter anderem sind in dieser Sektion wichtige Ereignisse bei der Innsbrucker Straßenbahn in Farbe dokumentiert. Alles in allem ist dieses Buch ohne Zweifel ein Must-Have für alle Fans der Innsbrucker Tram und mit knapp 20 Euro noch dazu äußerst günstig zu bekommen. Sehr empfehlenswert!
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2008: Hilpold, Hannes und Munter, Christoph Projektmanagement und -controlling am Beispiel Planung der Innsbrucker Straßen- und RegionalbahnDas Umschlagbild täuscht: diese Diplomarbeit zweier BWL-Studierender zeichnet detailliert die Entstehung des Innsbrucker Straßenbahn- und Regionalbahnkonzepts von seinen Anfängen bis ins Jahr 2008 auf mehreren Ebenen nach: der politischen, der planerisch-technischen und der medialen.Im Hauptteil sind auf der jeweils linken Buchseite die projektmanagementtechnischen Methoden beschrieben, während auf der rechten Buchseite die entsprechenden Projektschritte notiert sind. Die/den Straßenbahn-InteressierteN LeserIn wird dabei vor allem die rechte Seite interessieren. Trotz des hohen (wenn auch für Fachliteratur durchaus üblichen) Verkaufspreises von 68 Euro eine äußerst interessante Lektüre mit vielen neuen Detailinformationen für Personen, die sich für den Tram-Ausbau und das Regionalbahnprojekt interessieren. Empfehlenswert!
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2008: Tiroler MuseumsBahnen (Hrsg.), Duschek, Werner und Pramstaller, Walter (Redaktion) Local- und Straßenbahnen im alten TirolDie 44-seitige, durchgehend farbige Broschüre ist die Neuauflage des weiter unten vorgestellten, 1991 erschienenen Fahrzeugführers durch das Localbahnmuseum der Tiroler MuseumsBahnen.Es vermittelt, mit Fokus auf die Fahrzeuge, einen umfassenden Überblick über die geschichtliche Entwicklung von Innsbrucks Straßenbahn und der restlichen Straßen- und Lokalbahnen Nord- und Südtirols. Zahlreiche, häufig farbige Aufnahmen ergänzen das Heft. Empfehlenswert!
> Ausführliche Rezension dieses Werkes von Günter Denoth, Verkehrsarchiv Tirol ()
Rezension zu „Local- und Strassenbahnen im alten Tirol“ – Führer durch die Localbahngeschichte und die Fahrzeugsammlung der Tiroler MuseumsBahnen
der Autoren Mag. Werner Duschek und Ing. Walter Pramstaller Vorausgeschickt sei, dass dieser Führer gleich zwei Druckwerke vergangener Tage der Tiroler MuseumsBahnen ersetzen soll, nämlich den Museumsführer von Mag. Albert Ditterich (ehemaliges Mitglied der TMB) aus dem Jahre 1991 und den Fahrzeugführer der Tiroler Museumsbahnen, der unter Federführung von Günter Denoth (auch ehemaliges Mitglied der TMB) in den Jahren 1998 und 1999 entstanden ist. Und genau hier muss man vor den neuen Autoren insoweit den Hut ziehen, als dass sie versucht haben, ein Werk mit je 34 Seiten bzw. 60 Seiten, also zusammen über 90 Seiten quasi auf die Hälfte (44 Seiten) zu reduzieren. Sicher keine einfache Sache, die aber zwangsweise auch mit einem Qualitätsverlust einhergehen muss. Zum Inhalt Der neue Museumsführer ist in zwei Abschnitte geteilt: Im ersten Abschnitt befasst man sich mit der Tiroler Localbahngeschichte, wobei auf die noch heute existierenden Bahnen näher eingegangen wird, die anderen werden nur übersichtsartig gestreift. Im zweiten Teil widmen sich die Autoren ausschliesslich den Fahrzeugen, wobei nur auf die im Museum vorhandenen eingegangen wird, wodurch man sich deutlich vom Vorgängerwerk unterscheidet. Nach einer umfassenden Einleitung zu dem von den Tiroler MuseumsBahnen selbst definierten Beschäftigungsgebiet folgt eine etwas eigenwillige und nicht ganz fehlerfreie Übersichtsliste der Tiroler Localbahnen, wobei die Autoren für diesen Themenbereich eine neue eigengewählte Definition vorstellen, die in nicht ganz passender Weise Industrie- und Werksbahnen unter dem Titel "Localbahnen" zusammenfasst. Während die eigentlich unter den Titel Localbahnen fallenden Bahnen nahezu zur Gänze erwähnt sind, findet sich zu den Industrie- und Werksbahnen nur eine sehr dürftige Aufzählung allesamt sehr bekannter Anlagen. Weitere Anlagen werden, unter Hinweis auf den fehlenden Anspruch auf Vollständigkeit, nicht erwähnt. Im allgemeinen Übersichtsteil, der leider zahlreiche Fehler aufweist (siehe exemplarische Aufzählung weiter unten), findet man auch einige sehr interessante und mit der Geschichte gerade zu konterkarierende Ansichten zur Tiroler Localbahngeschichte. So wird die erste Localbahn der k.u.k.-Monarchie Österreich-Ungarn, die Bozen-Meraner Bahn, als Haupteisenbahn angeführt, und das entsprechende Gesetz zu dieser Bahn gar erst 1888, sieben Jahre nach deren Eröffnung, in Gesetzeskraft geschickt. Während hingegen in der Liste ausführlich auch auf alle normalspurigen Localbahnen (mit Ausnahme der Bozen Meraner Bahn) eingegangen wird, findet sich zumindest im allgemeinen Teil die Zuordnung und Beschreibung dieser Bahnen leider nicht wieder. Mit Ausnahme weniger Bilder ist die Druckqualität der Bilder im ersten allgemeinen Teil recht gut geraten, von einigen zu blass gedruckten Bildern einmal abgesehen. Die Bildtexte sind aber sehr wenig aussagekräftig und zum Grossteil auch falsch datiert und laienhaft beschrieben, es fehlen häufig wesentliche Fakten (siehe weiter unten). Im speziellen Übersichtsteil werden folgende Bahnen näher beschrieben: Achenseebahn, Zillertalbahn, Innsbrucker Mittelgebirgsbahn, Stubaitalbahn, Innsbrucker Straßenbahnen, Mittenwaldbahn, Rittnerbahn, Vinschgerbahn und Trient–Malé-Bahn. Im Gegensatz zum allgemeinen Teil ist die Druckqualität der Bilder im speziellen Teil teilweise deutlich schlechter als im ersten Teil, das Bild der Vinschgerbahn Littorine im Bahnhof Mals erinnert von der Druckqualität her eher an eine Xerox-Kopie denn an einen Fotoabzug. Gut abgedruckt sind aber die Farbbilder, wo sich gerade um Innsbruck einige schöne alte Aufnahmen finden. Die Motivwahl bei den aktuellen Bildern ist leider wenig geglückt und lässt die Vermutung auf eine Notwendigkeit zur raschen Fertigstellung zu, da eher wenig aussagekräftige Bilder, und diese zum Teil aus Gegenlichtperspektive, gewählt wurden. Textlich sind leider auch im speziellen Teil einige sehr grobe Schnitzer passiert, wobei manche Bahnen (vor allem jene um Innsbruck) besser beschrieben sind, manch andere aber grobe Verständnisfehler (siehe weiter unten) aufweisen. Leider ist auch eine große Anzahl der Bildtexte, wie schon im allgemeinen Teil, schlecht geraten, zum Teil stimmt nicht einmal die geografische Zuordnung (siehe weiter unten). Der letzte Teil der Fahrzeugbeschreibungen umfasst die Fahrzeuge, die bei den Tiroler Museumsbahnen im Museum erhalten sind. Dies ist durchwegs der beste der drei Teile – hier konnte man auf ein solides Vorgängerwerk aufbauen. Im Gegensatz zum Vorgängerwerk vermisst man aber einerseits die historischen Fotos, andererseits aber auch zur Gänze irgendwelche Fahrzeugpläne. Schade, denn gerade auf der den TMB nahe stehenden Internetseite "Elektrische" findet man doch einige, wenn auch nicht sehr maßgetreue, Modellskizzen, die zumindest übersichtsmäßig Platz finden hätten können. Sonst sei aber zu diesem Teil angemerkt, dass die Fahrzeuge kurz, prägnant und relativ fehlerfrei beschrieben sind (siehe unten). Als Fazit kann festgestellt werden, dass es erfreulich ist, dass es wieder einen neuen Museums- und Fahrzeugführer gibt. Als Wunsch sei an die Autoren gerichtet, dass sie in einer möglichen zweiten Auflage etwas genauer recherchieren, exakter an die ganze Sache herangehen und sich vielleicht auch über den Ursprung mancher Bilder Gedanken machen, da nicht alle aus den Quellen stammen, die angegeben sind. Günter Denoth
Auszugsweise Fehlerliste (Errata) Generell sei angemerkt, dass es kein gutes Bild macht, wenn in einem Werk Daten in der Übersichtsliste von Daten im Fließtext abweichen. Hier sollte man sich vor Drucklegung auf einheitliche Werte einigen. Auch sei angemerkt, dass Industrie- und Werksbahnen nicht zu den Localbahnen zu zählen sind, sondern eine eigene Kategorie von Eisenbahnen darstellen. Fehler Übersichtsliste:
Fehler allgemeiner Teil:
Fehler spezieller Teil:
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2008: Denoth, Günter 150 Jahre Eisenbahnen in TirolDas neue Buch des Verkehrsarchivs Tirol gibt einen lückenlosen Überblick in Fließtextform über die Geschichte sämtlicher Haupt- und Nebenbahn- bzw. Localbahnstrecken Gesamttirols, ungefähr entsprechend der heutigen Europaregion Tirol, und bildet damit eine gute Basis für tiefergehende Recherchen zu Tiroler Bahnen der Vergangenheit und Gegenwart.Die wichtigsten Bahnstrecken werden in eigenen Kapiteln behandelt, kleinere in zusammengefasster Form. Das Buch ist sorgfältig recherchiert und enthält zahlreiche bis dato unveröffentlichte Schwarzweiß-Aufnahmen aus dem Fundus des Verkehrsarchivs und privater Archive. Auch die Innsbrucker Straßenbahn und ihre Überlandlinien sowie die ehemaligen Straßenbahnbetriebe Südtirols sind dokumentiert. Für Fans der Innsbrucker, der Bozner und der Meraner Tram finden sich in diesem Buch unter den Bildern einige wahre Leckerbissen! Empfehlenswert!
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2005: Innsbrucker Stadtarchiv / Stadtmuseum Zeit - Raum - Innsbruck Band 6: Flug BahnenKatalog zur gleichnamigen Ausstellung im Stadtarchiv / Stadtmuseum vom 7. Oktober 2005 bis 13. Jänner 2006Teils ein Buch über Innsbrucks Straßenbahn, teils eines über Innsbrucks Flughafen. Wer sich für beides interessiert, ist damit optimal bedient. Allein der Fotos wegen, die, sobald die Ausstellung beendet ist, nur noch in diesem Buch zu sehen sein werden, ein "Must-Have" für den Fan von Innsbrucks Straßenbahn. Vom ausgeliehenen Flexity Outlook bis zur Linie 4 am Rennweg aus ungewohnter Perspektive bis zum Blick herunter vom legendären Westbahnhof-Viadukt finden sich dort zahlreiche fotografische Leckerbissen. Das Werk kann von seinem Informationsgehalt durchaus mit anderen Straßenbahnbüchern mithalten, auch wenn nur etwa die Hälfte der 200 Seiten der Tram gewidmet sind. Empfehlenswert!
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2005: Tiroler MuseumsBahnen (Hrsg.), Duschek, Werner (Redaktion) 100 Jahre Elektrische in InnsbruckOffizielle Festschrift des Vereins TMB anläßlich des Hunder-Jahr-Jubiläums der "Elektrischen Stadtbahn", der ersten Linie von Innsbrucks Stadtstraßenbahn.Diese Publikation zeichnet in komprimierter Form, aber äußerst gründlich die Geschichte von Innsbrucks schienengebundenem elektrischem Nahverkehr nach. Von den allerersten Anfängen bis zum heutigen Tag werden die Geschichte der verschiedenen Straßenbahnbetriebe, der Linien und der Fahrzeuge beleuchtet. Außerdem erhalten die Leserin und der Leser Einblicke in die sozialen Verhältnisse des Berufsstandes "Straßenbahner", erfahren Interessantes über Sonderprodukte wie die "Weihnachtsbahn" und die Entwicklung der Haltestellen, Uniformen und Fahrscheine, die Betriebshöfe und noch anderes mehr. Abgerundet wird das Werk durch einen mehrseitigen Ausblick auf die Zukunft der Innsbrucker Straßenbahn und die künftige Ost-West-Stadtregionalbahn. Dazu gibt es zahlreiche, weitestgehend historische und zuvor noch nicht veröffentlichte Schwarz/Weiß- und Farbaufnahmen. Empfehlenswert!
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2004: Gruber, Erich (Hrsg.), Duschek, Werner (Redaktion) 100 Jahre StubaitalbahnOffizielle Festschrift des Vereins TMB anläßlich des Jubiläums "100 Jahre Stubaitalbahn".Das 50-seitige Heft im A4-Format mit zahlreichen Fotos kann schon jetzt als das Referenzwerk über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stubaitalbahn betrachtet werden. Es enthält sämtliche auch nur irgendwie relevanten Informationen über diese spektakuläre Innsbrucker Vorortbahn, ergänzt durch Zeichnungen, Streckenpläne und zahlreiche Farb- und Schwarz/Weiss-Fotos unter anderem aus dem Archiv von Walter Kreutz, dem Autor des Referenzwerks über die Innsbrucker Straßenbahn, Straßenbahnen, Busse und Seilbahnen von Innsbruck. Sehr empfehlenswert!
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2004: Denoth, Günter, Schröter, Werner Ein Jahrhundert elektrische Bahnen um InnsbruckBroschüre zur Geschichte der Stubaitalbahn, technikgeschichtliche Abhandlungen über die Stubaitalbahn und andere frühe Wechselstrombahnen, Streckenbeschreibung, Abhandlungen über die Standseilbahnen und Seilbahnen entlang der Strecke der Stubaitalbahn.
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2004: Kaiser, Wolfgang Straßenbahnen in ÖsterreichDieses Buch behandelt sämtliche bestehenden und aufgelassenen Straßenbahnbetriebe des heutigen Österreich. 31 Seiten sind darin Innsbruck gewidmet.Darauf wird ein guter Überblick geboten, zusätzlich gibt es Wagenparklisten, Netzpläne und teilweise farbige Fotos.Empfehlenswert!
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2000: Deacon, Ray Innsbruck: Tramways, trolley buses and scenic light railReich bebilderter, großformatiger Band in englischer Sprache mit zahlreichen historischen und aktuellen Schwarz/Weiß- und Farbfotos, teilweise großformatig. Behandelt ausführlich die Geschichte und auch die Zukunft der elektrischen Nahverkehrsmittel Innsbrucks. Akkurate Gleispläne von Roger Smith aus verschiedenen Epochen runden das Werk ab.Sehr empfehlenswert!
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2000: Denoth, Günter Durch Wälder und über Wiesen - Ein Jahrhundert Innsbrucker MittelgebirgsbahnAusführliche Abhandlung der Geschichte der Linie 6 mit zahlreichen Schwarz/Weiß-Fotos und Konstruktionszeichnungen der Fahrzeuge.Wer die "Igler" mag, dem gefällt auch diese Broschüre!
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1998: Denoth, Günter, Duschek, Werner Es begann 1891... Fahrzeugführer durch das Localbahnmuseum InnsbruckSämtliche Fahrzeuge der TMB und der IVB zum Zeitpunkt des Erscheinens werden in dieser Broschüre sehr detailliert und mit Hilfe zahlreicher Fotos beschrieben.
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1992: Wegenstein, Peter Bahn im Bild 28: Innsbrucks StraßenbahnAlle grundlegenden Informationen über Innsbrucks Straßenbahn. Behandelt werden Fahrzeuge, aufgelassene und bestehende Linien, zusätzlich gibt es eine Wagenparkliste. Der Großteil des Buches besteht jedoch aus großformatigen historischen Schwarz/Weiß-Aufnahmen.
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1991: Kreutz, Walter Straßenbahnen, Busse und Seilbahnen von InnsbruckSehr aufwändiges Werk, das den öffentlichen Personennahverkehr Innsbrucks und seiner Vororte chronologisch und mittels zahlreicher historischer Aufnahmen von seinen Anfängen bis 1990 lückenlos dokumentiert.Dieses Buch verdient zurecht die Bezeichnung "Bibel bzw. Koran der Innsbrucker Straßenbahn". Sehr empfehlenswert!
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1991: Ditterich, Albert Die Lokalbahnen in Tirol - Ein Führer durch das Localbahnmuseum InnsbruckBroschüre mit zahlreichen Schwarz/Weiß-Fotos, die alle Straßenbahn- und Lokalbahnbetriebe des historischen Tirol behandelt. Neben den Innsbrucker Bahnen finden sich auch die Historien der aufgelassenen Straßenbahnbetriebe Bozen und Meran sowie weiterer Lokalbahnen.Umfassender Überblick über alle schmalspurigen Lokal- und Straßenbahnen Nord- und Südtirols.
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1991: Troger, R. 100 Jahre Straßenbahnen in Innsbruck 1891-1991Die Geschichte von Innsbrucks Tram bis 1991, mit zahlreichen Schwarz/Weiß- und einigen Farbfotos.
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1981: Wegenstein, Peter Bahn im Bild 19: Die StubaitalbahnGeschichte der Stubaitalbahn bis 1981, mit zahlreichen großformatigen Schwarz/Weiß-Abbildungen.
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